Hebebühne
Baumpflege und Fällung mit Hebebühne
Nicht jeder Baum lässt sich beklettern. Ist der Stamm innen faul oder der Baum bereits abgestorben, wäre der Aufstieg ein Risiko. Dann arbeiten wir aus der Hebebühne heraus, mit dem Korb neben dem Baum statt darin.
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Wann die Hebebühne die richtige Wahl ist
- Der Stamm ist morsch oder hohl und trägt keinen Kletterer mehr
- Der Baum ist abgestorben, die Äste sind spröde
- Es geht um mehrere Bäume in Reihe, etwa entlang einer Zufahrt oder Allee
- Die Krone ist so hoch, dass Klettern unverhältnismäßig lange dauern würde
- Es muss schnell gehen, weil eine Straße nur kurz gesperrt werden kann
Was dafür vorhanden sein muss
Die Hebebühne braucht eine tragfähige, möglichst ebene Aufstellfläche in Reichweite des Baums. Auf gepflastertem Hof oder befestigtem Weg ist das kein Problem. Auf einer aufgeweichten Wiese oder über einer Sickergrube geht es nicht.
Ob es bei Ihnen funktioniert, klären wir beim Ortstermin. Falls nicht, gibt es fast immer eine Lösung mit Seilklettertechnik.
Kombination beider Verfahren
In der Praxis wechseln wir häufig. Die oberen, morschen Kronenteile kommen aus der Bühne herunter, der gesunde untere Bereich wird kletternd abgetragen, weil man dort besser an die Ansatzpunkte kommt. Was wir wählen, entscheidet der Baum.
Steht der Baum so eng, dass gar kein Fallraum bleibt, finden Sie das Vorgehen unter Problembaumfällung. Geht es um eine gewöhnliche Fällung mit Platz in Fallrichtung, führt der Weg über die Baumfällung.
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Beschreiben Sie uns kurz den Baum und die Zufahrt. Wir sagen Ihnen, ob die Hebebühne infrage kommt.
Kostenlos und unverbindlich.